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Best of Pavarotti & Friends - The Duets

Best of Pavarotti & Friends - The Duets
Universal Klassik

Luciano Pavarotti wird immer als einer der größten Opernsänger aller Zeiten gefeiert werden. Aber mehr noch: Pavarotti, das Bühnengenie, dessen Tod wir im September 2007 betrauern mussten, ist der Mann, der "Crossover" überhaupt erst salonfähig gemacht hat.

In seiner Zusammenarbeit mit einigen der größten Stars aus den Hitparaden der 80er und 90er Jahre hat er als erster reiner Klassikkünstler die Brücke zur Popmusik geschlagen. Diesen Aspekt seiner Karriere feiert jetzt das Album Best of Pavarotti & Friends, das Pavarottis schönste Duette mit legendären Pop-Idolen wie Mariah Carey, Sheryl Crow, Celine Dion, Bryan Adams, Bono oder Sting erstmals zusammenfasst.

Fast alle Songs dieses Albums wurden im Rahmen der Pavarotti & Friends-Konzerte aufgenommen, die Luciano Pavarotti stets in seiner lebenslangen Heimatstadt Modena und immer mit einem konkreten humanitären Hintergrund veranstaltete. Wenn der große Pavarotti rief, dann kamen alle, wirklich alle Großen der Popmusik, um mit ihm in der Idylle der italienischen Emilia-Romagna ein Musikfest zu feiern und um gleichzeitig Menschen zu helfen, wie etwa 1996 durch die Unterstützung der internationalen Hilforganisation WAR child.

Best of Pavarotti & Friends erweckt die Magie dieser Konzertereignisse in konzentrierter Form noch einmal zum Leben. Vorhang auf für Hits und unvergessliche Duette wie O sole mio mit Bryan Adams, Panis Angelicus mit Sting, Holy Mother mit Eric Clapton und Let It Rain mit Jon Bon Jovi.

Der Erfolg der Konzerte wie der CDs war stets durchschlagend, der Lohn waren eine weltweite Aufmerksamkeit für Pavarottis humane Projekte, aber auch hervorragende Chartplatzierungen, wie etwa für Miss Sarajevo mit Bono von U2, das in Großbritannien Platz 6 der Popcharts erreichte. Insgesamt über 10 Millionen weltweit verkaufte Alben sprechen für sich.

Anspieltipps: Das wunderbar poppige Hero mit Mariah Carey und - natürlich! - My Way, das einen der letzten Auftritte des hörbar schwer krankheitsgezeichneten Frank Sinatra markiert. Der lakonische, fast an Sprechgesang erinnernde Vortrag von Ol' Blue Eyes steht zu Beginn in einem ergreifenden Kontrast zu Pavarottis voll ausgesungener Tenorröhre, die Sinatra fast schon zwingt, zum Ende hin noch einmal alles, was er hat, aus sich herauszuholen.

Ganz anders bei Hero, der längst schon unsterblichen R'n'B-Hymne von Mariah Carey, einer Sängerin auf der Höhe ihrer Möglichkeiten, deren stimmliche Kraft und Perfektion der eines Pavarotti in nichts nachsteht. Während der vier Minuten, die dieser Song andauert, befeuern sich die beiden Ausnahmekünstler ständig gegenseitig und schaukeln sich von Strophe zu Strophe immer weiter hoch, bis man das Ergebnis nur noch als ein grandioses Stück Pop-Oper beschreiben kann.

Tracks
1. I Hate You Then I Love You, with Celine Dion
2. Live Like Horses, with Elton John
3. Hero, with Mariah Carey
4. Miss Sarajevo, with Bono/The Edge/Brian Eno
5. Holy Mother, with Eric Clapton
6. Panis Angelicus, with Sting
7. Miserere, with Zucchero
8. Notte 'e piscatore, with Andrea Bocelli
9. The Magic of Love, with Lionel Richie
10. 'O sole mio, with Bryan Adams
11. La chi darem la mano, with Sheryl Crow
12. Let it Rain, with Bon Jovi
13. There Must be an Angel, with Eurythmics
14. My Way, with Frank Sinatra

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