Digital Desire

- Digital Desire
Fotograf: J. Stephen Hicks; Seiten: 192, gebunden, mit über 250 Fotos in Farbe. Fester Einband mit extra starken Deckeln im Format 21 x 26,5 cm
Verlag: Edition Skylight
Preis: € 39,95 (D), sFr 69,80 (UVP)
ISBN 3-03766-589-0
Der Name J. Stephen Hicks steht für hochwertige und brilliante Fotografie. Hicks wuchs im US-Bundesstaat Colorado auf und entwickelte schon früh seine Leidenschaft für frische Luft und die Schönheit der Natur.
In seiner Kindheit und Jugend ging er vor allem sportlichen und anderen Outdoor-Aktivitäten nach, z.B. Berg- und Wandertouren im nahe gelegenen Gebirge. Erst mit 19 Jahren kaufte Hicks seinen ersten Photoapparat. Dabei traf er, wie er gerne erklärt, "seine erste große Liebe". Das war natürlich die Fotografie.
Zu jener Zeit studierte er im zweiten Jahr an der University of Colorado. Während sein Interesse an der akademischen Ausbildung nachließ, fesselte ihn die Entdeckung der Welt mit dem Fotoapparat immer mehr. Kurz darauf beschloss Hicks, den Schwerpunkt seiner Ausbildung auf die Fotografie zu verlagern.
Da ihm klar wurde, dass er eine ernsthafte Fotoausbildung benötigte, zog er nach Kalifornien und schrieb sich am Brooks Institute in Santa Barbara ein. Neben seiner Begeisterung für die Natur war Hicks auch zutiefst fasziniert von der Schönheit der Frauen. "Am Brooks fotografierte ich meistens attraktive Mädchen und gab die Bilder als Seminararbeit ab".
Durch einen ehemaligen Studenten eines seiner Lehrer kam er mit dem Playboy in Kontakt war dort zwei Jahre lang Studiomanager. Somit erhielt er direkten Kontakt zu den bekanntesten Fotografen wie Phillip Dixon, Richard Fegley, Ken Marcus und Arny Freytag. Im Laufe der Zeit verschlug es ihn auch zum Penthouse, wo er seinen ersten Centerfold im Jahr 1984 hatte.
Seitdem ist er ununterbrochen als freier oder angestellter Mitarbeiter tätig. Die Nische, die er bei der Zeitschrift unter den ständigen Mitarbeitern belegt, ist die des Kunstfotografen. Obwohl die meisten Männermagazine, einschließlich Penthouse, eine recht unmissverständliche Richtung eingeschlagen haben, blieb Hicks weiterhin seinen selbst gesteckten Grenzen treu. Er war der einzige, der Penthouse ein vergleichsweise dezentes Foto schicken durfte, dann dann auch veröffentlicht wurde.
Was viele nicht wissen: Hicks Natur und Reisebilder werden weithin von Fotoagenturen veröffentlicht. Seine Reise und Naturfotografien sind auf seinen zahlreichen Webprojekten zu bewundern, z.B. www.daily-desktops.com und www.hickspix.com. Hicks besitzt verschiedene Internetseiten für seine Bilder, doch ist www.digital-desire.com das Flaggschiff für seine Nackt- und Glamouraufnahmen. (Aus dem Vorwort zum Band)
Fazit
J. Stephen Hicks hat eine Liebe zum Detail. Auf seinen Fotos geht er nah ran, zeigt kompromisslos alles bis ins kleinste Detail, dabei werden die Fotos aber nie pornografisch, sondern bleiben immer im Rahmen dessen, was als Kunst bezeichnet werden kann. Hübsche Frauen in den freizügigsten Posen, das kann man von diesem Band erwarten und diese Erwartungen erfüllt er im vollen Umfang. Das Schöne daran, immer ästhetisch, nie vulgär und dies macht die Fotos so ansehenswert. (Bernd Kielmann)
Bestellen

Videothek