Fantastic Four - Rise of the silver surfer

- Fantastic Four - Rise of the silver surfer
USA / Deutschland / Großbritannien 2007; FSK 12 J.; ca. 88 Min.; Highlight Video; Regie: Tim Story; Darsteller: Ioan Gruffudd, Jessica Alba, Chris Evans
Ton: DD 5.1, DTS 5.1; PAL; RC 2
Als er aus den Tiefen des Weltalls auftaucht, ist schnell klar, dass es sich für die vier sympathischen Superhelden, die FANTASTIC FOUR, um einen neuen und übermächtigen Gegner handelt, der nicht nur New York, sondern die ganze Welt bedroht: der SILVER SURFER.
Selbst die FANTASTIC FOUR scheinen diesmal den kosmischen Kräften dieses spektakulären Angreifers nicht gewachsen zu sein. Auf seinem galaktischen und mental steuerbaren Surfbrett entwickelt er Geschwindigkeiten schneller als das Licht und durchquert mühelos selbst den Hyperraum.
Die silberne Haut, die seinen aerodynamischen Körper umgibt, ist beinahe undurchdringbar, und weder extreme Hitze noch gefährliche Strahlung oder völliges Vakuum machen dem SILVER SURFER das Geringste aus. Sogar für die mächtigen Superhelden der FANTASTIC FOUR scheint dieser rätselhafte Widersacher unbesiegbar und stellt sie auf eine harte Probe…
Extras
Animiertes DVD-Menü mit Soundeffekten
drei Audiokommentare
Blick hinter die Kulissen
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Meinung
Fantastic Four – Rise of the Silver Surfer ist ein weiterer, unterhaltsamer Teil der Superhelden-Reihe von Marvel. Reed Richards, Mr. Fantastic (Ioan Gruffudd), bewegt sich auf dünnem Eis, als seine Verlobte Sue Storm, die Unsichtbare Frau (Jessica Alba), den Eindruck kriegt, dass er sich mehr für eine Reihe kosmischer, erdnaher Phänomene interessiert als für die Vorbereitungen zu ihrer Hochzeitsfeier. Sorry, die Damen, aber Reed hat Recht. Die Störungen stammen von einer Quelle kosmischer Energie, die von einem mysteriösen Wesen namens Silver Surfer (einem komplett computeranimierter Charakter, der von Pascal Breuer gesprochen wird) stammt, welcher nicht nur im Universum auf seinem Board herumsaust, sondern auch über genügend Kraft verfügt, um gegen die Fantastic Four anzutreten. Zudem wendet er ihre Kräfte manchmal gegeneinander, womit nicht nur Sue und Reed, sondern auch Johnny Storm, die Menschliche Fackel (Chris Evans), und Ben Grimm, das Ding (Michael Chiklis), zu kämpfen haben. Aber das ist noch lange nicht alles. Der Surfer ist nur die Vorhut für einen Kundschafter, der Planeten aussucht, die seinem Herrn und Meister Galactus als lebenserhaltende Nahrung dienen sollen.
Schon beim ersten Superhelden-Film aus dieser Reihe wurde deutlich, dass sich die Fantastic Four nicht allzu ernst nehmen, und dies wird auch hier fortgesetzt. Es gibt einige Szenen, wo man einfach lauthals herauslachen muss, und die größte Angst von Sue und Reed besteht darin, dass sie womöglich nie ein normales Familienleben führen werden können. (Das heißt, falls sie überhaupt jemals heiraten!) Wenn Fantastic Four ein klassischer Superheldenfilm wäre, käme es am Ende zu einer Entscheidungsschlacht mit Galactus, in der die Fantastic Four um das Schicksal der Erde und ihrer Bewohner kämpfen. Dies passiert bei Fantastic Four – Rise of the Silver Surfer nicht, und somit kriegt man als Zuschauer nicht wirklich das, was man erwartet. Die Effekte sind klasse, aber der Silver Surfer sieht ein wenig zu metallisch aus, ein bisschen wie ein T-1000-Roboter im Weltall. David Horiuchi (amazon.de)

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