Jordin Sparks

- Jordin Sparks
Zomba
In einem Alter, in dem die Gedanken der meisten (US-)Teenager vorzugsweise um die möglichst kurzweilige Ausgestaltung der nächstgelegenen Sommerferien kreisen, schrieb Jordin Sparks Musik(-TV-)Geschichte: Mit gerade einmal siebzehn Jahren wurde sie die jüngste Gewinnerin der Fernsehshow „American Idol“. Ein Triumph mit Ansage: Ähnlich wie bereits Kelly Clarkson und Carrie Underwood zuvor war die Newcomerin aus allen vierzehn Ausscheidungsrunden als unumstrittene Siegerin hervorgegangen.
Die anschließenden Sommer-Monate verbrachte Jordin damit, an ihrem selbst betitelten Debütalbum zu arbeiten. Ausgestattet mit jener Selbstsicherheit, Klasse und atemberaubenden Vielfalt an gesanglichen Ausdruckmöglichkeiten, die sie in Nullkommanix erst zum Star der sechsten „Idols“-Staffel und später zum Epizentrum der US-Medienwelt gemacht hatten, steckte sie all ihre Kraft, ihre Ideen und ihre Kreativität in ihren Erstling.
Am Songwriting und an der Produktion des Albums wirkte ein absolutes Dreamteam an A-List-Fachkräften mit, darunter The Underdogs (u.a. “Dreamgirls Soundtrack”, Chris Brown, Mary J. Blige), Eman (u.a. Nick Lachey, Backstreet Boys, Celine Dion), Robbie Nevil (u.a. “High School Musical Soundtrack”), und der ehemalige Color-Me-Badd-Star und jetzige Produzent/Songwriter Sam Watters (Jessica Simpson).
Sie alle versorgten die Newcomerin mit großartigen Songs, wie z.B. die US-Debütsingle „Tattoo“, die von Amanda Ghost (Co-Schreiberin von James Blunts Breakthrough-Hit „You’re Beautiful“) komponiert und von der norwegischen Hit-Force Stargate (Beyonce, Ne-Yo, Rhianna) produziert wurde. Das Stück, das Platz acht der Billboard Charts erreichte, war das perfekte Entrée für Jordins spektakuläre Stimmgewalt in die Herzen der US-amerikanischen Musikfans.
Ihr größtes Talent ist allerdings die Fähigkeit, völlig in einem Song aufzugehen, wie z.B. in ihrer Ballade „Permanent Monday“ (produziert von Eman und geschrieben von Lindy Robbins), das die Messplatte für den Rest der Songs extrem anhob und ein Talent für Storytelling offenbart, dass der Bandbreite an stimmlichen Optionen der Sängerin entspricht.
Der Erfolg gibt Jordin Sparks recht: Ein Jahr nach ihrem „Idols“-Triumph hat sie bereits zwei Top-Ten-Hits und ein -Album auf dem Konto. Nachdem sie mit „Tattoo“ im vergangenen September erstmals unter die zehn meistverkauften Singles in den USA gekommen war, erreichte sie mit ihrer Single „No Air“ im April 2008 die Top 3 der US-Singles-Charts. Die Soul-Ballade entstand im Duett mit dem derzeit heißesten R&B-Hotshot: Chris Brown.
Artist Page
Tracks
1. Tattoo
2. One Step at a Time
3. No Air (duet with Chris Brown)
4. Freeze
5. Shy Boy
6. Now You Tell Me
7. Next to You
8. Just for the Record
9. Permanent Monday
10. Young and in Love
11. See My Side
12. God Loves Ugly
13. This Is My Now
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