Latein ist tot, es lebe Latein!

- Latein ist tot, es lebe Latein!
Autor: Prof. Dr. Wilfried Stroh; Seiten: 415, TB.
Verlag: List
Preis: € 9,95 (D), € 10,30 (A), sFr 18,90 (UVP)
ISBN 3-548-60809-4
Wilfried Stroh bricht ein pilum für die Sprache Ovids und Ciceros. Lebendig und unterhaltsam erzählt er die Geschichte des Lateinischen, von Romulus und Remus bis zu Benedikt XVI., und erklärt, warum Lateinkenntnisse auch heute noch das non plus ultra für eine umfassende Bildung sind.
Das oftmals totgesagte Latein erfreut sich wachsender Beliebtheit, und das aus gutem Grund: Lateinschüler sind die besseren Schüler. Die lateinische Sprache zu lernen bedeutet auch, die Grundlagen der abendländischen Kultur zu verstehen.
Wilfried Stroh berichtet von den Ursprüngen des Lateinischen, seinem Siegeszug im römischen Imperium, seinem Niedergang und seiner Karriere als Sprache der Wissenschaft und Philosophie. Nicht unerwähnt bleibt auch, dass Latein im wahrsten Sinne des Wortes bereichernd sein kann: Mit guten Lateinkenntnissen hat man die besten Chancen, bei »Wer wird Millionär? « zu gewinnen.
Doch man muss nicht unbedingt das Latinum haben, um als schlauer Kopf zu gelten: Mit lateinischen Redewendungen, die Wilfried Stroh ganz nebenbei vermittelt, kann man in jeder Unterhaltung brillieren.
Autor
Prof. Dr. Wilfried Stroh, geb. 1939, war bis 2005 ordentlicher Professor für Klassische Philologie in München. Seine Schwerpunkte im Bereich der antiken Literatur sind Rhetorik und Erotik. Besonders engagiert sich Wilfried Stroh für Latein als gesprochene und gesungene Sprache; er organisierte zahlreiche Theateraufführungen, Konzerte und sogar Talkshows in lateinischer Sprache.
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