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Mark Wills "Familiar Stranger"

Mark Wills "Familiar Stranger"
Universal

Mark Wills, mehrfach mit Platin ausgezeichneter Künstler, nimmt einen neuen Karriereabschnitt in Angriff – mit neuer Leidenschaft, Energie, Freude und Selbstvergessenheit.

„Die Leute, die meine Shows besuchen, werden einen Country-Boy sehen, der eine Menge Spaß hat”, sagt der chartstürmende Musiker. „Mehr als alles Andere geht es mir darum, die Leute zu unterhalten. Mein Ziel ist es, meine Show so zu gestalten, dass die Leute sich danach glücklich fühlen. Die Band und ich spielen die beliebtesten Songs meiner vergangenen Alben, aber auch Stücke von der neuen Platte “Familiar Stranger”, die im September 2008 veröffentlicht wird.“

„Bei Konzertauftritten muss die Musik nicht immer perfekt und steril klingen. Die Verbindung mit dem Publikum entsteht durch natürliche Energie und Emotionen, deshalb sind Live-Shows auch so aufregend. Für die Aufnahmen zu meinem neuen Album habe ich diese Philosophie mit ins Studio genommen. Wir holten uns einige der talentiertesten und aggressivsten Musiker ins Studio, um einen besonderen Live-Sound zu kreieren. Ich wollte, dass sich die Platte anfühlt wie eine meiner Shows. Eben wie eine richtige Band, die Spaß hat und eine Verbindung zum Publikum aufbaut. Die neue Platte, das sind ich und die Jungs im Studio, und zwar LIVE... so, wie man früher Platten machte. Wir haben einfach die Songs eingeprobt und das Band laufen lassen, und Mann, die Energie kann man auf jedem Stück hören und fühlen.“

Der handfeste neue Mark-Wills-Sound tritt besonders deutlich auf dem orkanartigen Party-Rocker “Panama City” in Erscheinung. Auch im exzentrischen Text zu „Hank“ ist er zu finden. Die Botschaft des Songs: Die Musik von Hank Williams kann uns alle zusammenbringen – ungeachtet der kulturellen oder politischen Unterschiede.

Mit dem Gitarrenrock von “Days of Thunder” nimmt uns Wills auf eine andere Spritztour mit. Auf „Rednecks Anonymous“ legt er ein Geständnis ab, auf dem pumpenden “Crazy White Boy” schreit er sich die Seele aus dem Leib. Auf allen Stücken heulen die Gitarren und das Schlagzeug pumpt, was “Familiar Stranger” zu einer abenteuerlichen musikalischen Erfahrung mit hohem Spaßfaktor macht.

Sogar die Balladen kommen mit einem kräftigen, vollen Sound daher. Und wenn Will das Tempo drosselt, schafft er Platz für höchst originelle und kreative Texte. Das ergreifende “Entertaining Angels” gehört wohl zu den eindrucksvollsten Geschichten, die er jemals gesungen hat. In „Her Kiss“ hält er an seiner Liebe fest, und seine Gedanken kehren ständig zu den Lippen der Angebeteten zurück. „What Are You Doing” und “The Likes Of You” erklingen beide in Will’s stromgeladener, emphatischer und kraftvoller Tenorstimme.

Mark Wills wurde mehrfach preisgekrönt, hatte 8 Top-10-Hits und machte sich unter anderem als begabter Interpret sanft-gefühlvoller Songs wie “Wish You Were Here” und “Don’t Lough At Me” einen Namen. Der 1999 von der Academy of Country Music zum besten männlichen Sänger gekürte Musiker konnte seinen Ruf verfestigen, indem er sich eine eigene Nische schuf – unter anderem durch eigene, bewegende Versionen der R&B-Songs „Back At One“ und „Almost Doesn’t Count“. Zu Wills Hit-gepflastertem musikalischen Vermächtnis gehören seine unvergesslichen Balladen, wie z.B. “Places I’ve Never Been,” “I Do (Cherish You)” und “She’s In Love.

„Ich liebe all diese Songs immer noch, und sie spiegeln einen großen Teil dessen wieder, was ich bin“, erklärt Wills. „Es sind großartige Songs, und ich bin sehr stolz darauf. Aber auf meinem neuen Album „Familiar Stranger“ bot sich mir die Chance, eine andere Seite meiner Persönlichkeit zu zeigen. Die Seite, die rockt!! Mein neues Album ist bei weitem das bisher abgerundetste Portrait meiner selbst als Künstler.“

“Die neue Musik wird sich auch auf meine Live-Show auswirken. Es sind nun einige hochenergetische Stücke dazugekommen, was viele Gelegenheiten bietet, die Show noch unterhaltsamer zu machen. Es wird sicher ein großer Spaß. Live für meine Fans zu spielen - das war für mich schon immer der größte Nervenkitzel.”

Mark kommt 1973 zur Welt. Er wächst in Blue Ridge (Georgia) auf. Als Kind begeistert sich Mark für Country-Stars wie Alabama und Ronnie Milsap, aber auch für Rockgruppen wie Poison, Bon Jovi und Motley Crue. Als er mit 17 Jahren einen regionalen Talentwettbewerb gewinnt, verkündet er seinen Eltern, dass er nun in die Großstadt Atlanta zieht, um seinem Traum zu folgen.

Mark Wills findet in der Hauptstadt von Georgia persönlichen wie auch beruflichen Erfolg. Er nimmt seinen heutigen Künstlernamen an, denn es gibt in Atlanta bereits einen Country-Sänger mit dem Namen “Williams”. Er wird zum „House Entertainer“ im berühmten Buckboard Nightclub und tritt dort fünf Jahre regelmäßig auf. Dort lernt er auch seine Frau Kelly kennen. 1996 heiratet das Paar, im gleichen Jahr beschert ihm das Upbeat-Stück „Jacob’s Ladder“ einen steilen Karrieresprung. Auf die Single folgt eine Serie von Top-10-Hits. Sein 1998er-Album Wish You Were Here gewinnt Platin-, das Album Permanently (2000) Goldstatus.

Mit seiner von Herzen kommenden Botschaft von Toleranz und Nächstenliebe wird der Mark-Wills-Hit “Don’t Laugh At Me” im Jahr 1998 von der Country Music Association als beste Single, bester Song und bestes Video nominiert. Im selben Jahr wird Marks und Kellys erste Tochter Mally geboren. Erneut gehen persönliches und berufliches Glück Hand in Hand.

1999 gewinnt Wills den von der Academy of Country Music vergebenen Preis für den besten männlichen Newcomer-Sänger (Top New Male Vocalist). Ein Jahr später erhält er die Sprecherrolle für den Charakter des Huckleberry Finn im starbesetzten Animationsfilm Tom Sawyer. Zwei seiner musikalischen Darbietungen sind außerdem auf dem Soundtrack zu hören.

Im neuen Jahrtausend bekommt seine Karriere neuen Aufschwung. 2002 bleibt seine mitreißende, spaßgeladene Single „19 Something“ sechs Wochen auf Nummer 1 in den Charts. Zum Jahresende wird das Stück von den beiden Musikmagazinen Billboard und Radio & Records zum Top-Country-Hit des Jahres gekürt. Im Jahr 2003 erhält die Familie neuen Nachwuchs: Will’s zweite Tochter Macey wird geboren.

Noch im selben Jahr geht Wills ein besonderes Engagement ein und tritt für die in Übersee stationierten Truppen auf. Diesen Einsatz wiederholt er seitdem regelmäßig jedes Jahr. Mark trat in Irak, Afghanistan und Korea auf und bestritt zahlreiche Armeeauftritte in den USA. „Ich habe das große Glück, auf der ganzen Welt Musik spielen zu können. Das verdanke ich den Männern und Frauen, die ihr Leben aufs Spiel setzen, um unsere Freiheit zu schützen. Es ist meine Art, danke zu sagen und ihnen zu helfen, wenigstens für einen Augenblick zu vergessen, dass ihr Leben in Gefahr ist und sie weit weg von Familie und Freunden sind.“

2004 singt Wills für das Tribut-Album Southern Rock Country Style das Stück “Fooled Around And Fell In Love” ein. 2005 veröffentlicht er sein erstes Live-Album. Dann eine Überraschung: ein Nr.-1-Download auf iTunes. Das Stück ist seine eigene Version von „What Hurts The Most“, ausgekoppelt aus dem drei Jahre zurück liegenden Album And The Crowd Goes Wild. Als Fans im Internet die chartstürmende Neufassung der Rascal Flatts suchen, stoßen sie auf Will’s Originalaufnahme des Songs und laden sich seine Version herunter.

„Die Idee zum neuen Album Familiar Stranger kam mir in den Sinn, als ich Lieder hörte und nach etwas Neuem suchte“ sagt Wills. „Manchmal wird man bezüglich seiner Fähigkeiten und aufgrund bestimmter Erwartungen schnell in eine Schublade gesteckt. Ich hörte verschiedene Sachen an, die für mich einzigartig klangen, und musste feststellen, dass sie alle von Brett James geschrieben und auch produziert worden waren. Ich kroch also quasi zu ihm und sagte: ‚Alter, ich liebe diesen Sound! Das ist der Band-Sound, mit dem ich aufgewachsen bin.’ Und ich bat ihn, mit mir zusammenzuarbeiten.“

„Bei den ersten Gesprächen mit Brett sagte ich: ‚Ich will Musiker haben, die keine Angst davor haben, aus dem normalen Studioalltag auszubrechen. Ich möchte, dass sie die Musik hören und fühlen. Am Wichtigsten ist aber, dass sie dabei Spaß haben. Ich möchte, dass sie in Bezug auf den Sound Besitzergefühle entwickeln.’“

„Diese Platte herauszubringen und mit den Fans zu teilen wird eine großartige Erfahrung. Ich freue mich darauf, wieder unterwegs zu sein, für die Fans zu spielen und diese neue Musik nach draußen zu bringen. Das ist alles, was ich jemals machen wollte, seit ich meine erste Gitarre in die Hand nahm.“

Tracks
1. Days of thunder
2. The things we forget
3. Entertaining angels
4. Closer
5. Panama City
6. Take it all out on me
7. Rednecks anonymous
8. The likes of you
9. Crazy white boy
10. Her kiss
11. All the crap I do
12. Hank
13. How beautiful
14. Second 16

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